Doppelwassertürme, Bochum

Foto: Thomas Robbin

Georg Kiefer und Manfred Walz, 1994/2001

Die Doppelwassertürme liegen auf einem Hochpunkt im Bochumer Nordosten. Sie sind Landmarken im Grünzug zwischen Bochum und Castrop-Rauxel. Neben der Anstrahlung der Behälter in den Farben blau und grün finden sich um die Behälterköpfe selbstleuchtende Lichtfasern als dynamisch blau bis weiß strahlende Lichtringe.

Die Wassertürme sind Teil des Panoramas von Industrie- und Versorgungsbauten, das von der ehemaligen Bergehalde (heute "Landmarke") Schwerin in Castrop-Rauxel aus am Tage und durch die Lichtinszenierungen in der Nacht sichtbar ist. Die Doppeltürme werden gleichzeitig mit den übrigen vier Anlagen des Panoramas eingeschaltet und über eine solarenergetische Steuerung dann abgeschaltet, wenn die durch Sonnenlicht am Tage gespeicherte Energie verbraucht ist.

Text von Manfred Walz, Dennis Köhler, bearbeitet von Redaktion L.R.2010

Standort

Bövinghauser Hellweg 200
Bochum


Leucht-Zeiten

Werden zur Abenddämmerung eingeschaltet.
Solarenergetische Steuerung gewährleistet Betrieb, bis Sonnen-Energie verbraucht ist.